Kannst
Du zum Beispiel erklären
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eine
Elektrolyseapparatur zur Aufnahme einer Stromspannungskurve zeichnen, die
Zeichnung beschriften und erklären?
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Die
Vorgänge bei der Elektrolyse im atomaren Bereich darstellen?
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Erklären,
weshalb der Bleiakkumulator über eine sehr konstante Spannung verfügt?
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Was
man unter Potentiometrie versteht?
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Welche
Vorgänge an den Polen des Bleiakkus am + und am – Pol ablaufen?
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Weshalb
der Bleiakku mit Schwefelsäure gefüllt wird und nicht mit Salzsäure?
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Was
eine Vergleichshalbzelle ist?
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Wie
man mit Hilfe der Faraday’schen Gesetze bestimmen kann, welche Ladung ein Ion
hat?
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Wie
man die Spannung des Bleakkumulators berechnet?
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Was
man unter der molaren Löslichkeit versteht?
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Wie
man den Äquivalenzpunkt bei einer potentiometrischen Titration bestimmt.
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Welche
Rolle spielt das Löslichkeitsprodukt beim Bleiakkumulator?
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Welche
Rolle spielt das Löslichkeitsprodukt bei einer potentiometrischen Titration?
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Welchen
besonderen Vorteil potentiometrische Titrationen haben?
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Weshalb
eine Titration mit einer pH-Elektrode eine potentiometrische Titration ist?
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Wie
man ein Potential berechnet?
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Was
die Ursache der Überspannung ist?
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Wie
man die Überspannung in die berechneten Potentiale einbeziehen muß?
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Warum
man theoretische und praktische Zersetzungsspannung unterscheidet?
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Weshalb
man die abgeschiedenen Stoffe kennen muß, um die Zersetzungsspannung zu
berechnen?
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Weshalb
am + Pol bei der Elektrolyse immer eine
Oxidation stattfindet, im galvanischen Element aber eine Reduktion?
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Was
man unter Diffusionsstrom versteht und wie der zustande kommt?
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Wie
man die Zersetzungsspannung einer experimentell durchgeführten Elektrolyse
bestimmt?
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Weshalb
eine Elektrolysezelle den Gesetzmäßigkeiten des Ohmschen Gesetzes nicht immer
gehorcht?
1. Elektrolyse einer Natronlauge und einer
Schwefelsäure an Platinelektroden
Eine
0,1 mol/l NaOH und eine 0,1 mol/l Schwefelsäuren H2SO4
werden jeweils an Pt-Elektroden elektrolysiert. Man mißt die Änderung des
Stroms in Abhängigkeit von der angelegten Spannung. Man nimmt folgende Meßwerte
auf:
Elektrolyse einer 0,1 mol/l
Schwefelsäuren H2SO4
|
U(V) |
0 |
0,4 |
0,6 |
0,8 |
1,0 |
1,2 |
1,3 |
1,4 |
1,6 |
1,8 |
2,0 |
2,2 |
|
I(mA) |
0 |
0 |
0,1 |
0,1 |
0,15 |
0,5 |
1,0 |
1,6 |
3,2 |
4,9 |
6,6 |
8,4 |
Elektrolyse einer 0,1 mol/l
NaOH
|
U(V) |
0 |
0,5 |
0,6 |
0,7 |
0,8 |
0,9 |
1,0 |
1,1 |
1,2 |
1,3 |
1,4 |
1,5 |
|
I(mA) |
0 |
0 |
0,1 |
0,1 |
0,1 |
0,15 |
0,15 |
0,3 |
0,5 |
1,0 |
1,6 |
2,3 |
|
U(V) |
1,7 |
1,9 |
2,1 |
2,3 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
I(mA) |
5,0 |
5,8 |
7,5 |
9,2 |
|
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|
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a)
Fertigen Sie eine Skizze des Versuchaufbaus an.
b)
Diskutieren Sie die Frage, welche Reaktionen an den Elektroden stattfinden.
c) Zeichnen Sie eine Strom-Spannungskurve für beide Elektrolysen und beschreiben Sie den Verlauf der Graphen.
d)
Erläutern und begründen Sie den Kurvenverlauf.
e)
Vergleichen Sie die Kurven für beide Elektrolyse und interpretieren Sie das
Ergebnis ihres Vergleiches.
Welche Konzentration liegt
vor?
Vergleichshalbzelle: Ag/Ag+ (c(ag+) 0 0,1 mol/l
Gemessene Zelle: Chlor/Chlorid Spannung: 0,58 V , Chlorhalbzelle +Pol
Gemessene Zelle: Kupfer, Spannung 0,46 V, Silber +Pol
Gemessene Zelle: Silber, Spannung 0,3 V, Vergleichshalbzelle +Pol
Und dann noch dieses:
Wie lange muß ein Strom von 600 mA fließen, um aus
einer Natronlauge 32 mg Sauerstoff abzuscheiden?
Kann man Chlorid-Ionen oder Kupferionen besser
reduzieren?
Welche elektrochemische Eigenschaft haben alle
Metalle, die in 1 mol/l HCl Wasserstoff
entwickeln?
Gegeben ist eine 0,2 mol/l
Zinkchloridlösung. (o,3 mol/l NaOH, 0,6 mol/l ZnSO4, 0,3 mol/l HBr)
Berechne, welche
theoretische Zersetzungsspannung sich ergibt und welche Stoffe sich an den
Elektroden abscheiden (platin)
Wie
groß muß die Konzentration von H3O+ mindestens sein, damit Pb zu Pb2+ oxidiert
werden kann?
Welche Atommasse hat Gold, wenn aus einer Lösung von AuCl3 in 30 min bei einem Strom von 1 A 1,220 g Gold abgeschieden werden?
Matthias Rinschen (C) 2006 - 2009, Mail: deinchemielehrer [at] gmx [dot] de, Impressum