Aufgabe 1
Alkane
Hält man
eine Mischung von Methan(g) und Chlor(g) im Dunkeln, so geschieht nichts,
belichtet man das Gemisch aber auch nur für kurze Zeit, so beginnt eine
Reaktion, die sich darin zeigt, daß die Farbe des Chlors verschwindet. Im
Reaktionsgefäß scheiden sich als Reaktionsprodukt Tropfen einer Flüssigkeit ab.
a)Formulieren
Sie den Mechanismus der Reaktion von Chlor mit Methan.
b)Erläutern
Sie den Ablauf des REaktionsmechanismus. Begründen Sie dabei besonders die
Bedingungen unter denen die Reaktion abläuft.
c)Diskutieren
Sie - auch unter Berücksichtigung Ihrer Darlegungen in b) , welche
Reaktionsprodukte bei dieser Reaktion zu erwarten sind.
d)Warum sind
die Reaktionsprodukte bei dieser Reaktion flüssig, während die Ausgangsstoffe
Gase sind?
Aufgabe 2
Siedepunkte
der Alkanole
Siedepunkte
der Alkanole in oC.
|
Methanol
Ethanol
Propanol
Butanol
Pentanol |
64
78
97
118
138 |
a)Beschreiben
Sie die Aussage der Tabelle.
b) Begründen
Sie die unterschiedliche Lage der Siedepunkte, in dem Sie die Faktoren darlegen
und erläutern, die diese beeinflussen.
- 2 -
Aufgabe 3
Elementaranalyse
10 mg einer
organischen Verbindung aus Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff ergaben bei
der Elementaranalyse 19,555 mg Kohlendioxid und 10 mg Wasser. 12,857 mg der
Verbindung ergaben ein Gasvolumen bei Zimmertemperatur von 3,428 ml.
a)Berechnen
Sie die Summenformel der Substanz.
b)Zeichnen
Sie mindestens 4 verschiedene Isomere auf.
Aufgabe 4
Reaktionen
der Alkanole
Propanol
reagiert mit Natrium. Dabei bildet sich
eine feste, kristalline Substanz und ein Gas.
a)Formulieren
Sie den Mechanismus der abgelaufenen Reaktion.
b)Beschreiben
und erläutern Sie den abgelaufenen Reaktionsmechanismus.
c) Begründen
Sie, warum das Reaktionsprodukt eine feste, kristalline Substanz ist.
d)
Formulieren Sie den Mechanismus der Reaktion, die abläuft, wenn man das
Reaktionsprodukt der oben beschriebenen Reaktion in Wasser löst.
e) 25 g
Propanol und 25 g Methanol reagieren mit Natrium. Berechne, wieviel g der
festen Substanz jeweils entstehen und wieviel g des Gases sich dabei bilden.
Aufgabe 1
Alkane
Hält man
eine Mischung von Methan(g) und Chlor(g) im Dunkeln, so geschieht nichts,
belichtet man das Gemisch aber auch nur für kurze Zeit, so beginnt eine
Reaktion, die sich darin zeigt, daß die Farbe des Chlors verschwindet. Im
Reaktionsgefäß scheiden sich als Reaktionsprodukt Tropfen einer Flüssigkeit ab.
a)Formulieren
Sie den Mechanismus der Reaktion von Chlor mit Methan.
b)Erläutern
Sie den Ablauf des REaktionsmechanismus. Begründen Sie dabei besonders die
Bedingungen unter denen die Reaktion abläuft.
c)Diskutieren
Sie - auch unter Berücksichtigung Ihrer Darlegungen in b) , welche
Reaktionsprodukte bei dieser Reaktion zu erwarten sind.
d)Warum sind
die Reaktionsprodukte bei dieser Reaktion flüssig, während die Ausgangsstoffe
Gase sind?
Aufgabe 2
Siedepunkte
der Alkane
Siedepunkte
der Alkane in oC.
|
Methan
Ethan
Propan
Butan
Pentan |
-
164
-
89
-
42
-
0,5
36 |
a)Beschreiben
Sie die Aussage der Tabelle.
b) Begründen
Sie die unterschiedliche Lage der Siedepunkte, in dem Sie die Faktoren darlegen
und erläutern, die diese beeinflussen.
Aufgabe 3
Elementaranalyse
10 mg einer
organischen Verbindung aus Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff ergaben bei
der Elementaranalyse 24,109 mg Kohlendioxid und 11,0955 mg Wasser. 12,857 mg
der Verbindung ergaben ein Gasvolumen bei Zimmertemperatur von 2,113 ml.
a)Berechne
die Summenformel der Substanz.
b)Zeichnen
Sie 4 verschiedene Isomere auf.
Aufgabe 4
Alkanole
Propanol
reagiert mit Natrium. Dabei bildet sich
eine feste, kristalline Substanz und ein Gas.
a)Formulieren
Sie den Mechanismus der abgelaufenen Reaktion.
b)Beschreiben und erläutern Sie den abgelaufenen
Reaktionsmechanismus.
c) Begründen
Sie, warum das Reaktionsprodukt eine feste, kristalline Substanz ist.
d)
Formulieren Sie den Mechanismus der Reaktion, die abläuft, wenn man das
Reaktionsprodukt der oben Reaktion in Wasser löst.
e) 15 g
Propanol und 15 g Methanol reagieren mit Natrium. Berechnen Sie, wieviel g der
festen Substanz jeweils entstehen und wieviel l des Gases sich dabei bilden.
Matthias Rinschen (C) 2006 - 2009, Mail: deinchemielehrer [at] gmx [dot] de, Impressum